Pflege und Beratung

  • Barbara Brunner
  • 0162 9400955

Seniorenbetreuung, Altenbetreuung und -pflege

Im Caritas Zentrum Dachau

Gemeinnützige GmbH

  • Hannelore Gold
  • 08250 623

In Zusammenarbeit mit der Caritas-Aussenstelle Markt Indersdorf

Was bietet die Nachbarschaftshilfe?

Besuchsdienst
Rufen Sie an, wenn Sie sich allein fühlen, wir besuchen Sie.
Kranken- und Altenpflege
Nebenamtliche Kräfte aus der Nachbarschaftshilfe betreuen alte, kranke und gebrechliche Menschen stundenweise zu Hause. Das kann in Zusammenarbeit mit Krankenschwestern der Sozialstation geschehen.
Familienhilfe
Bei Krankenhausaufenthalt, Entbindung oder Kur der Mutter - wir vermitteln stundenweise Kinderbetreuung.
Fahrdienste
z.B. Arztbesuche, Einkaufsfahrten oder zur Kirche.
Hilfe bei Antragstellungen, Behördengängen
Die Nachbarschaftshilfe bietet ihre Hilfe allen Bürgern an.

Rentenangelegenheiten

Bei der Gemeindeverwaltung können auch Rentenangelegenheiten, wie Kontenklärung, Rentenanträge usw. erledigt und bearbeitet werden.

Vereinbaren Sie vorher einen Termin unter 08250 9988-0.

Die Deutsche Rentenversicherung führt im Landratsamt Dachau, Weiherweg 16, regelmäßig Sprechtage durch.

Öffnungszeiten: 9.00-12.00 Uhr und 13.00-16.00 Uhr

Terminvereinbarung: 0800 6789100 (8.30-12.00 Uhr)

Aufgrund der sinkenden Geburtsraten und der länger werdenden Lebenserwartung beschloss die Bundesregierung 2006, das Renteneintrittsalter von 65 auf 67 Jahre zu erhöhen. Die schrittweise Anhebung beginnt mit dem Geburtsjahrgang 1947. Ab 2012 wird das Rentenalter in monatlichen Schritten erhöht, ab 2024 in zweimonatlichen Schritten.

Diese Anpassung bewirkt eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit. So ist der Jahrgang 1964 der erste, der volle zwei Jahre länger arbeiten muss und mit 67 Jahren in Rente geht, ohne Abschläge. Als Ausnahmegelten alle Arbeitnehmer, die 45 Jahre lang Rentenbeiträge eingezahlt haben. Sie können auch weiterhin mit 65 Jahren in Rente gehen, ohne Abschläge in Kauf nehmen zu müssen. Doch darauf können Sie sich nicht verlassen. Angerechnet werden hier die Erziehungszeiten der eigenen Kinder bis zum 10. Lebensjahr. Zeiten der Arbeitslosigkeit zählen nicht dazu.

Es besteht aber weiterhin die Möglichkeit, früher verrentet zu werden. Arbeitnehmer, die 35 Jahre Beiträge gezahlt haben, können weiterhin mit 63 Jahren in Rente gehen, allerdings müssen sie dann Abschläge in Kauf nehmen.